schriftzug

taube

logo

Manöver in Schleswig-Holstein

„Vorbereitung auf den Kriegsfall“ – 3500 Soldaten üben Krieg in Schleswig-Holstein
ZAA-Frieden ruft zum Dialog mit Russland auf – „Frieden schaffen ohne Waffen“

Mit großer Sorge und wachsender Beunruhigung verfolgt der Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung in Schleswig-Holstein (ZAA-Frieden) die Berichte über die Expansion der NATO gen Osten. Der NATO genügt es offenbar nicht mehr, dass sie seit dem Mauerfall und dem Zerfall der Sowjetunion deren ehemalige Mitgliedsstaaten reihenweise vereinnahmt hat. Seit Anfang des Jahres baute sie in Estland, Lettland und Litauen (unter deutscher Führung) sowie Polen 4 neue internationale  Bataillone auf - mit je 1000 Mann. Schleswig-Holstein diente dabei als logistische Drehscheibe.  Mit dieser Expansion - "Atlantic Resolve“ - will die NATO Stärke zeigen, als „Stolperdraht“ abschrecken. Nur das? Zur Begründung führt die NATO den Ukraine-Konflikt an, in dessen Folge Russland die Krim annektiert habe. Hat sie vergessen, dass dort mit Unterstützung des Westens zuvor eine legitime Regierung blutig gestürzt wurde? Gilt für die NATO die goldene Regel nicht: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu? Aufruf im Wortlaut