Aktionstag gegen den Krieg 24.2.2023

Aam Freitag, 24. Februar 2023 jährt sich der Ukraine-Einmarsch. In vielen Städten finden Solidaritäts- und Protestveranstaltungen statt. Eine Übersicht bietet das Netzwerk Friedenskooperative: https://www.friedenskooperative.de/ein-jahr-ukraine-krieg
Das Kieler Friedensforum weist auf folgende Veranstaltungen hin:
1. Infotisch in der Kieler Innenstadt am 24.2.2023, ab 15 Uhr, Holstenplatz. Die DFG/VK wird bereits ab 13 Uhr vor Ort sein. Dort soll u. a. ein Infoblatt verteilt werden. Wir bitten um Unterstützung beim Infotisch am kommenden Freitag. Flyer
2. Unter dem Motto „Keinen Tag Länger“ ruft ein Bündnis zum Solidaritätsmarsch auf. Auftakt: Bahnhof 16.30 Uhr, Abschluss Rathausplatz 1 7.30 Uhr. 

Aktionswochenende 24./25. Februar 2023 u.a.

1. seit einigen Tagen kursiert das von Alice Schwarzer und Sarah Wagenknecht initiierte „Manifest für den Frieden“. Wer den Appell/das Manifest unterzeichnen möchte: folgt dem Link: https://www.change.org/p/manifestfuerfrieden-aufstandfuerfrieden
Über 360.000 Unterzeichnende haben ihn bereits nach wenigen Tagen unterzeichnet und kann zwischenzeitliche von den Medien nicht mehr ignoriert  werden (z.B. O-Ton Gabor Steingard (ehemals Handelsblatt-Herausgeber): "Fazit:Man muss nicht zustimmen und auch nicht unterschreiben, aber die Stimme der Andersdenkenden wahrnehmen, das sollten wir schon. Hier spricht nicht die AfD, sondern die deutsche Zivilgesellschaft in all ihren Schattierungen“.Für Samstag, 25. Februar rufen die Initiator*innen (A. Schwarzer, S. Wagenknecht und General a.D. E. Vahd) zu einer Kundgebung in Berlin auf: 14 Uhr Brandenburger Tor.
2. Für den 24./25. Februar wird bundesweit für ein Aktionswochenende gegen den Ukraine-Krieg mobilisiert: Erklärung
Neben den Solidaritätsveranstaltungen (Kiel: „Keinen Tag länger“ s. Anlage) wird es auch Protestveranstaltungen der Friedensbewegung gegen den Ukraine-Krieg geben. Zum Beispiel: Offensive für Frieden und sozialeGerechtigkeit – jetzt  Konferenz der norddeutschen Friedensbewegung. Samstag, 25. Februar 2023, 11.00 – 18.00 Uhr, Andreas-Gemeinde, Werner-von-Siemens-Straße 55, 28357 Bremen-Horn-Lehe (Flyer ).
Am Freitag, 24. Februar, bitten die DFG-VK Kiel und das Kieler Friedensforum um Unterstützung für einen Infotisch mit Verteilaktion zur Beendigung des Ukraine-Krieges, ab 15 Uhr Nähe Europaplatz.
3. Der Bundesausschuss Friedensratschlag lädt ein zu einer (Video) Konferenz: Den Frieden gewinnen - nicht den Krieg! Sonntag19. Februar 2023, 11:00 Uhr (bis ca. 14:00 Uhr), im Frankfurter Gewerkschaftshaus Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77 (Nähe Hauptbahnhof) Anmeldung (präsent oder online): 
4. Darüber hinaus laufen die Vorbereitungen für die Ostermärsche. In Kiel, Ostersonnabend, 8. April 2023, 12 Uhr, Europaplatz (Auftakt). Weiter Info in Kürze.

Appell für den Frieden

Appell für den Frieden: Beendet endlich das Töten!

Krieg in der Ukraine Es reicht! Es muss endlich ein Waffenstillstand in der Ukraine verhandelt werden. Der 'Appell für den Frieden' wird derzeit national und international verbreitet und fordert dringend von den Regierungen und der UN Verhandlungsinitiativen.

Prof. Dr. Klaus Möling: APPELL FÜR DEN FRIEDEN an die Bundesregierung, Mitglieder des Deutschen Bundestages und die Öffentlichkeit

Appell unterzeichnen unter: https://chng.it/N2ggCS5Q

Erklärung ATTAC zum türkischen Angriffskrieg

Die ATTAC-AG „Globalisierung und Krieg“ (BAG GuK) veröffentlicht eine Erklärung zum völkerrechtswidrigen Bombardements im Rahmen der türkischen
Militäroffensive ‚Claw-Lock‘ auf Nord-Syrien und den Nord-Irak und fordert eine klare Verurteilung auch seitens der Bundesregie­rung gegenüber dem NATO Mitglied Türkei (Erklärung als PDF)

Kasseler Friedensratschlag 2022

Der bundesweite Friedensratschlag 2022 findet nach zweijähriger Unterbrechung wieder als Präsenzveranstaltung am 10. Und 11. Dezember 2022 im Philipp-Scheidemann-Haus in Kassel statt. Unter der Überschrift „Unterwegs zu einer neuen Weltordnung - Weltkrieg oder sozialökologische Wende zum Frieden“ wollen wir die politische Lage bewerten und Schlussfolgerungen für unsere weitere Arbeit in der Friedensbewegung diskutieren. Programm

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